Es ist offiziell nur eine Formalität, für viele bwin & Partygaming Mitarbeiter beginnt aber damit endgültig das Zittern um den Arbeitsplatz: Die bwin- und die PartyGaming-Aktionäre stimmten in ihren Hauptversammlungen heute der geplanten Fusion der beiden Anbieter von Onlinegaming zu.
Im Anschluss sollen die Verhandlungen über die Zuständigkeiten des neuen Anbieters „bwin.party“ und damit auch über die Mitarbeiter losgehen – offiziell. Bisher wird ein großflächiger Mitarbeiterabbau dementiert. Wie stark der Standort Wien von möglichen Einsparungen betroffen sein wird, ist derzeit unklar.